Struk­tu­ren der Neo­na­zis in Seli­gen­stadt

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Struk­tu­ren der Neo­Na­zis in Seli­gen­stadt sowie deren Mit­läu­fer

Es ist an der Zeit öffentlich aufzuzeigen, welche NeoNazis und welche Mitläufer schon seit Jahren ihre widerwärtige Hetze, ihren Hass, Lügen, Diffamierungen und sowohl indirekte als auch persönliche Bedrohungen verbreiten. Eingeschüchtert werden sollen Flüchtlinge, Migranten und Andersdenkende in Seligenstadt sowie alle, die sich für diese Menschen engagieren und einsetzen.

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Hei­ko T. hat bereits öffent­lich bejaht, dass er Kon­tak­te zu Per­so­nen der rechts­ex­tre­men “Aryans[1] hat, gegen die u.a. auch der Gene­ral­bun­des­an­walt wegen Bil­dung einer ter­ro­ris­ti­schen Ver­ei­ni­gung nach §129a StGB ermit­telt[12], und sich auf einer AfD-Ver­an­stal­tung im Jahr 2016 in Rod­gau-Duden­ho­fen auch mit die­sen ablich­ten las­sen. Die­ses Foto erschien am sel­ben Tag eben­so auf der Hei­ko T. betreu­ten Face­book-Sei­te „Wach­sa­mer Nach­bar Seli­gen­stadt und Umge­bung“.

Auf die­sem Foto befin­det sich u.a. Cars­ten M., zusam­men mit Hei­ko T. und wei­te­ren Per­so­nen. Man beach­te den Auf­druck auf dem Sweat­shirt von Cars­ten M.: “Anti-Anti­fa” und “88″. 88 = Code für “Heil H*tler”.

Wei­ter­hin prahl­te Cars­ten M. nach der Ver­an­stal­tung in Rod­gau-Duden­ho­fen auf Face­book[2], diver­se PKWs von mut­maß­li­chen Anti­fa­schis­ten beschä­digt zu haben. Ob dabei wei­te­re Per­so­nen aus sei­nem Freun­des­kreis betei­ligt waren, lässt sich nicht bele­gen.

Dass bei Hei­ko T. noch Kon­tak­te zu Mit­glie­dern der “Aryans” bestehen, kann man auf von ihm betrie­be­nen Face­book Sei­te “Seli­gen­stadt ist bunt genug” sehen. Dort kom­men­tie­ren ent­spre­chen­de Per­so­nen und wei­sen sogar dar­auf hin.

Cars­ten M. erreich­te bun­des­wei­te Auf­merk­sam­keit, als er und eini­ge Mit­glie­der der rechts­ex­tre­men gewalt­be­rei­ten “Aryans” (Ari­er) am 1. Mai 2017 in Hal­le u.a. eine Grup­pe Pfad­fin­der über­fal­len hat­te. Gegen ihn wird eben­so wegen Ter­ror­ver­dacht ermit­telt[1].

Hei­ko T. war mit Cars­ten M. im Jahr 2016 auf einer Ver­an­stal­tung von Frau­ke Petry in Rod­gau-Duden­ho­fen. Was Hei­ko T. auch öffent­lich so bestä­tigt hat.

Wolf­gang L. fällt durch eine aus­ge­präg­te Isla­mo­pho­bie auf und hat eine offen­sicht­li­che Nähe zur NPD bzw. zu dem ein­schlä­gi­gen Gedan­ken­gut.

Eben­so ist eine Ver­harm­lo­sung und Rela­ti­vie­rung des Holo­caust offen erkenn­bar, er bekennt sich öffent­lich zur ver­ur­teil­ten und in Haft befind­li­chen Holo­caust­leug­ne­rin Ursu­la Haver­beck[13]

Zu Ver­an­stal­tun­gen rekru­tiert Wolf­gang L. Per­so­nen aus der ein­schlä­gig bekann­ten Rocker-Sze­ne. Dadurch wer­den wei­te­re Men­schen von ihm instru­men­ta­li­siert, indem sie in die rech­te Ecke gestellt wer­den.

Andre­as S. ist ein geschass­ter AfD-Stadt­rat aus Drei­eich. Er ist wie­der­um ein guter Freund von Hei­ko T. und dem rechts­ex­tre­men Tors­ten F.

Auch ist Andre­as S. auf dem Markt­platz in Seli­gen­stadt schon mit einer umge­häng­ten Fah­ne von “Kan­del ist über­all” her­um­ge­lau­fen und ver­sucht somit einen Bezug her­zu­stel­len. Wei­ter­hin war er Mit­läu­fer bei der rechts­ex­tre­men “Pegi­da Frank­furt” sowie der “Mer­kel muss weg”-Demo in Mainz.

Tors­ten F. ist vor­wie­gend mit meh­re­ren rechts­ex­tre­men Grup­pie­run­gen im Wes­ter­wald tätig und ist eng mit Andre­as S. ver­bun­den.

Eben­so ist Tors­ten F. mit wei­te­ren rechts­ex­tre­men Per­so­nen aus dem Land­kreis Offen­bach ver­netzt.

Er war auch 1 bis 2 Mal der Anmel­der von Demons­tra­tio­nen des “Frau­en­bünd­nis Kan­del”. U.a. auch die Demons­tra­tio­nen, bei denen gewalt­tä­ti­ge Aus­schrei­tun­gen vor­ge­kom­men sind.

In der Ver­gan­gen­heit haben diver­se rechts­ex­tre­me Per­so­nen auf der Face­book-Sei­te “Wach­sa­mer Nach­bar Seli­gen­stadt und Umge­bung” mit Fake-Accounts Bei­trä­ge ver­öf­fent­licht, deren Benut­zer­na­men fast immer einen Bezug zu ver­stor­be­nen Per­so­nen der NS-Zeit haben.

Wei­ter­hin wer­den Namen ver­wen­det, die Ähn­lich­keit mit den Namen haben, die Hei­ko T. und sei­ne rech­ten Kame­ra­den gezielt denun­zie­ren und ein­schüch­tern wol­len. Oft reicht es schon aus, eine ande­re Mei­nung zu haben, um in die Schuss­li­nie der Het­zer zu gera­ten.

Mit die­sen Fake-Accounts wer­den anders­den­ken­de Per­so­nen aus Seli­gen­stadt und Umge­bung bedroht, dif­fa­miert, denun­ziert und nicht sel­ten auch gestalkt. Es ist belegt, dass Hei­ko T. mit den Betrei­bern die­ser Accounts “in Kon­takt steht”, was er sogar öffent­lich zuge­ge­ben hat.

Aktu­ell wer­den die nach­fol­gen­den Fake-Accounts für die o.g. Dif­fa­mie­run­gen usw. auf der Face­book-Sei­te „Seli­gen­stadt ist bunt genug“ ein­ge­setzt:

Wal­ter Flex:[3][4] War ein von den Natio­nal­so­zia­lis­ten ver­ehr­ter Schrift­stel­ler und Lyri­ker.

Rufin Wolnitza:[7] War im “wirk­li­chen Leben” ein Mit­glied der SA und hat­te 1932 eine Betei­li­gung am „poli­ti­schem Tot­schlag“ in Potem­pa[8].

Juli­us Plei­kers­hof:[9][10] Gemeint ist Juli­us Strei­cher. Er war Grün­der, Eigen­tü­mer und Her­aus­ge­ber des Hetz­blat­tes „Der Stür­mer“ und wohn­te u.a. auf dem Land­gut Plei­kers­hof bei Cadolz­burg.

Frank Bran­den­bur­ger:[5][6] Die­ser Face­book-Account ist ein Bei­spiel dafür, wie die Neo­Na­zis bei für sie “unlieb­sa­men” Per­so­nen reagie­ren. Denn aktu­ell wur­de das Pro­fil in “Den­ny Penies” umbe­nannt. In Anleh­nung auf den Namen einer Sän­ge­rin, die bei der Mahn­wa­che See­brü­cke in Seli­gen­stadt auf­ge­tre­ten ist. Das ursprüng­li­che Face­book-Pro­fil­bild beinhal­tet das Abzei­chen der Spe­zi­al­ein­heit “Bran­den­burg[6] der Wehr­macht und die Face­book-Adres­se des Pro­fils hat immer noch den eigent­li­chen Namen: www.facebook.com.…..

Her­bert Schinck: Anschei­nend ein ver­stor­be­nes Fami­li­en­mit­glied eines Prot­ago­nis­ten der Face­book-Sei­te.

Die­se Sei­te wird in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den aktua­li­siert und nähe­re sowie aus­führ­li­che­re Infor­ma­tio­nen sind hier oder unter “Quel­len” direkt ver­linkt.

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