Seit Jah­ren stalkt, denun­ziert, dif­fa­miert und bedroht der Neo­Na­zi Hei­ko T. in Seli­gen­stadt Men­schen, die nicht sei­nem kru­den Welt­bild ent­spre­chen sowie loka­le Poli­ti­ker und Per­so­nen die sich in der Flücht­lings­hil­fe ein­set­zen. Er betreibt somit das "Geschäft" des Mob­bings, wel­ches er nun als "Anti"-Mob­bing-Coach unter das Volk brin­gen möch­te.

Heiko ThiemeDadurch, dass Hei­ko T. so "schlau" ist und sich bis­her als "Solo Selbst­stän­di­ger" nur auf einen Kun­den bzw. Geld­ge­ber ver­las­sen hat, steht er nun wäh­rend der CoVid-19 Beschrän­kun­gen im Regen, hat kein gere­gel­tes Ein­kom­men und macht natür­lich wie für ihn üblich ande­re Per­so­nen, Poli­ti­ker und Insti­tu­tio­nen für sei­ne selbst­ver­schul­de­te Situa­ti­on ver­ant­wort­lich.

Wobei er jedoch am Anfang der CoVid-19 Beschrän­kun­gen ande­ren Per­so­nen, Schü­lern und Flücht­lin­gen sei­ne übli­chen "Vor­schlä­ge" zur Bewäl­ti­gung der Kri­se geben konn­te, die für ihn aktu­ell natür­lich nicht zutref­fen. War­um auch? Dann müss­te er ja wirk­lich etwas arbei­ten. Aktu­ell sam­melt er dafür lie­ber über sein Face­book-Pro­fil nun "Spen­den". Ande­re sol­len und kön­nen ja ger­ne für ihn zah­len.

Heiko ThiemeGer­ne stellt sich Hei­ko T. vor Wohn­häu­ser, in denen Men­schen leben, die von ihm bestalkt wer­den und macht ein "Sel­fie" mit dem Gebäu­de im Hin­ter­grund.

Die­se Fotos lan­den dann auf den von Hei­ko T. oder sei­nen Scher­gen betrie­be­nen Face­book-Sei­ten, teil­wei­se mit üblen Kom­men­ta­ren sei­ner "Freun­de" und Fake-Accounts.

Heiko Thieme

Auch Brief­käs­ten waren Opfer sei­ner Selbst­dar­stel­lung und Mob­bing Anders­den­ken­der. Er foto­gra­fier­te die Brief­käs­ten von Anders­den­ken­den ab und ver­öf­fent­lich­te die­se, um sei­ne Anwe­sen­heit im pri­va­ten Umfeld der Per­so­nen zu zei­gen.

Die Namens­schil­der sind in dem hier gezeig­ten Bei­spiel von uns unkennt­lich gemacht wor­den. Im Ori­gi­nal wur­den die­se jedoch auf der von Hei­ko T. betrie­be­nen Face­book-Sei­te "Seli­gen­stadt ist bunt genug" ohne Kor­rek­tur ver­öf­fent­licht und waren sicht­bar.

Eben­so haben wir Infor­ma­tio­nen von den betrof­fe­nen Per­so­nen, deren Namens­schil­der auf Face­book ver­öf­fent­licht wur­den: Ein Teil davon hat noch nicht ein­mal einen Inter­net­zu­gang, ist somit ahnungs­los und die­ser Art von Denun­zia­ti­on schutz­los und unbe­wusst aus­ge­lie­fert.

Heiko ThiemeAuch Doxing ist eine per­fi­de Masche, die von Hei­ko T. öfters ein­ge­setzt wird. Er ver­öf­fent­licht auf sei­nem Face­book-Pro­fil pri­va­te Daten und Adres­sen von Per­so­nen, die er damit denun­zie­ren und dif­fa­mie­ren möch­te.

Eben­so hat­te er auf der von ihm betrie­be­nen Face­book-Sei­te "Seli­gen­stadt ist bunt genug" Doxing betrie­ben.

Heiko ThiemeEs wur­de von ihm einer Per­son hin­ter­her geschnüf­felt, die im Impres­sum einer Home­page für "Demo­kra­tie, Tole­ranz und Viel­falt in Seli­gen­stadt" steht.

Die dann auf Face­book ver­öf­fent­lich­ten Daten stam­men von der Home­page des Arbeit­ge­bers der denun­zier­ten Per­son und wur­den von uns unkennt­lich gemacht. Auf der Face­book-Sei­te von Hei­ko T. waren die­se jedoch sicht­bar.

Was solch ein Vor­ge­hen bewir­ken kann, wur­de spä­tes­tens mit dem Mord an Wal­ter Lüb­cke deut­lich!

Sie­he auch unse­ren Bei­trag zu die­sem The­ma: "Doxing: Neo­na­zis in Seli­gen­stadt ver­öf­fent­li­chen Kon­takt­da­ten von anders­den­ken­den Mit­bür­gern im Inter­net".

Heiko ThiemeAuch wenn Freun­de von Hei­ko T. pri­va­te Daten ver­öf­fent­li­chen fin­det er das anschei­nend amü­sant und kom­men­tiert dies ent­spre­chend, wie es ein "Mobbing"-Coach sei­nes Kali­bers machen muss.

Der hier gezeig­te Eber­hard S. betreibt mit Bil­li­gung von Hei­ko T. meh­re­re Fake-Accounts auf Face­book, mit denen Per­so­nen auch auf den von Hei­ko T. betrie­be­nen Face­book-Sei­ten noch ekel­haf­ter denun­ziert wer­den und eben­so ihre natio­nal­so­zia­lis­ti­sche sowie men­schen­ver­ach­ten­de Gesin­nung offen zur Schau stel­len.

Sie­he dazu auch unse­ren Bei­trag "Die “besorg­ten Bür­ger” in Seli­gen­stadt und ihre toten SS und SA Freun­de"

Heiko ThiemeSchon auf der von Hei­ko T. betrie­be­nen Face­book-Sei­te "Wach­sa­mer Nach­bar Seli­gen­stadt und Umge­bung" ver­öf­fent­lich­te er fal­sche Daten und Lügen über Men­schen, die er dis­kre­di­tie­ren möch­te.

Wir haben die Namen und pri­va­ten Daten der betrof­fe­nen Per­so­nen auf dem hier bei­gefüg­ten Screen­shot unkennt­lich gemacht. Auf der von Hei­ko T. betrie­be­nen Face­book-Sei­te war dies natür­lich nicht der Fall und wohl auch bewusst so gewollt.

Wei­te­re von Hei­ko T. erstell­te und betreu­te Face­book-Sei­ten mit Het­ze und Dif­fa­mie­run­gen sind zum Bei­spiel "Seli­gen­stadt wach auf", "Seli­gen­stadt ist bunt genug", "Bür­ger für Seli­gen­stadt", "Seli­gen­stadt Depe­sche" und "Der Hes­si­sche Land­bo­te".

Heiko ThiemeAuch wer­den in Seli­gen­stadt Wohn­häu­ser abfo­to­gra­fiert und die Fotos zur Dif­fa­mie­rung auf Face­book ein­ge­stellt.

Hier ein Bei­spiel der von Hei­ko T. betrie­be­nen Face­book-Sei­te "Wach­sa­mer Nach­bar Seli­gen­stadt und Umge­bung" mit einem Bei­trag über ein Haus in Seli­gen­stadt, wel­ches eine "Refu­gees welcome"-Fahne am Fens­ter hän­gen hat­te.

Es fol­gen dann bedro­hen­de und abwer­ten­de Kom­men­ta­re, in die­sem Fall von 11 Face­book-Usern. Davon waren min­des­tens 10 der Kom­men­ta­re und User von Hei­ko T. und sei­nen Neo­Na­zis nach­weis­lich ein­ge­setz­te Fake-Accounts, mit denen man bewusst eine ent­spre­chen­de frem­den­feind­li­che Stim­mung und Bedro­hung auf­bau­en möch­te.

Laut aktu­el­lem Wis­sens­stand haben Hei­ko T. und sei­ne Scher­gen unge­fähr 115 (!) Fake-Accounts erstellt, mit denen sie Dif­fa­mie­run­gen, Dro­hun­gen, natio­nal­so­zia­lis­ti­sches Gedan­ken­gut  und zum Teil auch Volks­ver­het­zung auf Face­book tei­len.

Eben­so benut­zen die­se Fake-Accounts zum Teil Namen von ver­stor­be­nen Natio­nal­so­zia­lis­ten oder SS-Grö­ßen, und zei­gen somit die Gesin­nung von Hei­ko T. und sei­nem Umfeld sehr deut­lich.

Die hier auf­ge­zeig­te Vor­ge­hens­wei­se wird auch wei­ter­hin und aktu­ell so ein­ge­setzt, wie wir es bereits in unse­rem Bei­trag "Seli­gen­stadt: Wie von und mit Natio­nal­so­zia­lis­ten offen Het­ze betrie­ben wird" beschrie­ben haben.

Die hier im Bei­spiel (Screen­shot) ein­ge­setz­ten Fake-Accounts sind: Fritz Rum­pel­hardt, Mar­ti­na Mutsch­mann, Max Ilgen, Wer­ner Nöl­ders, Wal­ter Flex, Frank Ham­mer, Kers­ten Schwab, Micha­el Gar­ten­schlä­ger, Bubi Hart­mann.

Heiko ThiemeEben­so hat Hei­ko T. Kon­tak­te zu dem rechts­kräf­tig ver­ur­teil­ten Mit­glied der "Aryans" und Nazi Cars­ten M., was hier belegt wer­den kann. Gegen die rechts­ex­tre­me Grup­pie­rung "Aryans" ermit­telt die Bun­des­an­walt­schaft.

Wohl zufäl­lig ist der Nazi Cars­ten M. in das Bild gehuscht, als sich am  22.09.2016 Hei­ko T. und wei­te­re Neo­Na­zis auf dem Bahn­hof in Rod­gau-Duden­ho­fen zu einem Foto auf­ge­stellt hat­ten …

Auch ist davon aus­zu­ge­hen, dass Hei­ko T. noch wei­te­re Kon­tak­te zu den "Aryans" oder ähn­li­chen Grup­pie­run­gen hat, da Per­so­nen aus die­sem direk­ten Dunst­kreis auch auf den von ihm betrie­be­nen Sei­ten ent­spre­chen­de Kom­men­ta­re schrei­ben.

Sie­he dazu auch unse­ren Bei­trag "Struk­tu­ren der Neo­na­zis in Seli­gen­stadt".

Die hier im Bei­spiel (Screen­shot) ein­ge­setz­ten Fake-Accounts sind: Georg Boch­mann, Hans Grimm.

Heiko ThiemeUnd dann macht sich Hei­ko T. auch ger­ne über ande­re Men­schen lus­tig, die sich in einer Not- oder Miss­la­ge befin­den.

So gesche­hen, als Seli­gen­stadt am 18. August 2019 von einer Fall­böe heim­ge­sucht wur­de und teil­wei­se eine Schnei­se der Ver­wüs­tung in Seli­gen­stadt und Frosch­hau­sen hin­ter­las­sen hat­te.

Wie hier zu sehen hat­te Hei­ko T. für die von die­ser Kata­stro­phe betrof­fe­nen Bürger*innen auf sei­nem Face­book-Pro­fil nur Spott und Häme übrig. Ekel­haft.

Wei­te­re Postings die­ser Art von Hei­ko T.  und sei­nen Fake-Accounts auf Face­book etc. kann man hier nach­le­sen.

Anhand die­ser Bei­spie­le soll­te man es sich genau über­le­gen, ob man pri­va­te und sen­si­ble Daten an die­sen "Mob­bing" Coach preis­ge­ben möch­te und sich auch immer der Gefahr bewusst sein, dass die­se Infor­ma­tio­nen irgend­wann eben­so auf Face­book usw. lan­den kön­nen oder er die­se Daten ande­ren Nazi-Netz­wer­ken zur Ver­fü­gung stellt. Falls der "Mob­bing" Coach meint, dass die Per­son, die ihm ein­mal ver­traut hat, nicht (mehr) sei­ner kru­den Gesin­nung ent­spricht.

Wohl als Ant­wort auf die­sen Bei­trag und das hun­dert­fa­che Tei­len unse­rer Sei­te auf Face­book, Whats­App usw. hat Hei­ko T. heu­te ein Video ver­öf­fent­licht, in dem er sei­ne Vor­ge­hens­wei­se sogar noch ein­mal per­sön­lich erklärt, denn genau so denun­ziert und bedroht er stän­dig Men­schen. Vie­len Dank für die­se Bestä­ti­gung.

PS: Dies hier ist nur die Audio-Datei, sei­ne Goschen möch­ten wir Euch erspa­ren 😉

Audio-Datei:

Auch heu­te muss­te Hei­ko T. auf Face­book wie­der ein Video pos­ten, in dem er sei­ne pri­mi­ti­ve Art und indi­rek­te Dro­hun­gen offen zur Schau stellt.

Audio-Datei:

Neu­er­dings beläs­tigt Hei­ko T. bei sei­nen Besu­chen in Tank­stel­len und Geschäf­ten die anwe­sen­den Verkäufer*innen mit sei­nen kru­den The­sen zur Covid-19-Pan­de­mie und der aktu­ell bestehen­den Mund-Nasen­schutz-Pflicht. Im Tegut Seli­gen­stadt hat er solch einen Vor­fall sogar gefilmt und das Video dann auf Face­book ein­ge­stellt. Eben­so bedroh­te er anwe­sen­de Kun­den und woll­te "Pro­ble­me" mit ihnen auf dem Park­platz "klä­ren".

Tipp: Hier emp­fiehlt es sich eine Dis­kus­si­on zu ver­mei­den und umge­hend die Ord­nungs­be­hör­den wie Poli­zei usw. zu infor­mie­ren!

Audio-Datei:

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.